Ziel der Organisation ist die Förderung und der Aufbau von Basisgesundheitsdiensten und die Verteilung von Medikamenten und medizinischen Gütern an Krankenhäuser, Pflegestationen und Ärzte. Geographische Schwerpunkte sind überwiegend ländliche Gebiete in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa.
Länder
Bolivien, Dem. Republik Kongo, Georgien, Ghana, Guatemala, Haiti, Jugoslawien (Bosnien u. Montenegro), Kolumbien, Litauen, Namibia, Peru, Sudan, Togo, Uganda
Tätigkeitsbereiche der Organisation innerhalb der Entwicklungszusammenarbeit sind Landwirtschaft, Gesundheit, Bildung und Technik sowie die Entsendung von Fachkräften. Des weiteren Katastrophenhilfe in Form von humanitärer Auslandshilfe und Katastrophen- und Nothilfeprogramme.
Der Schwerpunkt der entwicklungsländerbezogenen Arbeit liegt auf der Durchführung von Trainingskursen im Bereich Projekt- und Umweltmanagement für Führungskräfte aus Entwicklungsländern, vor allem aus Lateinamerika und dem südlichen Afrika.
Die Aktion unterstützt von Krankheit - insbesondere HIV/Aids und Lepra - betroffene Menschen in den Entwicklungsländern. Sie fördert ferner Maßnahmen, die den ärmsten Bevölkerungsschichten in diesen Ländern Zugang zur gesundheitlichen Grundversorgung ermöglichen und deren Lebensbedingungen nachhaltíg verbessern helfen. Geographischer Schwerpunkt ist Afrika.
Tätigkeit: Unterstützung von Basisinitiativen und Vernetzungen zur Stärkung von zivilgesellschaftlichen Strukturen von besonders benachteiligten Personengruppen. Projekte werden von den Partnern eigenständig geplant und durchgeführt, Expertise aus den eigenen Reihen organisiert. Die ASW entsendet keine Helfer. Inhaltliche Schwerpunkte: Frauen, Umwelt und Menschenrechte.
Ziel der Organisation ist es, auf dem indischen Subkontinent (Indien, Bangladesch und Bhutan) Hilfe zur Selbsthilfe zu geben und dabei in den Bereichen Gesundheitswesen, ländliche Entwicklung und Rehabilitation von Randgruppen Projektarbeit zu leisten. Darüber hinaus möchte die Andheri-Hilfe mit ihrer Arbeit zur Völkerverständigung und zur Bewußtseinsbildung in der deutschen Bevölkerung beitragen.
Der ASB führt Projekte der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe durch. Der Aufbau von Sozialstrukturen in Südost- und Osteuropa steht dabei im Vordergrund. Schwerpunkte der Projektförderung sind Gesundheit, Überlebenshilfe, Wiederaufbau von Infrastruktur und Seuchen-Prävention.
Die agl - ein Zusammenschluss der entwicklungspolitischen Landesnetzwerke aus 14 Bundesländern - besteht aus rund 2.000 kleinen Nicht-Regierungsorganisationen, lokalen Initiativen und Netzwerken, regionale Zentren und Regionalgruppen großer Nicht-Regierungsorganisationen. Die agl vertritt gemeinsame Positionen gegenüber Politik, Verwaltung und gesellschaftlichen Institutionen auf Landesebene.
Länder
Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in der Bundesrepublik Deutschland e.V.
Tätigkeitsschwerpunkte der aej sind entwicklungspolitische Bildungs- und Lobbyarbeit und die Förderung von Jugendbegegnungen mit Partnern in Entwicklungsländern.
Der Personaldienst deutscher Katholiken für Internationale Zusammenarbeit wählt Fachkräfte für Entwicklungsprogramme und Projekte von überwiegend kirchlichen Partnerorganisationen aus und bereitet sie auf ihren Dienst in den Entwicklungsländern vor. Arbeitsschwerpunkte sind die Bereiche Gesundheitswesen, Handwerk, Landwirtschaft und Technik sowie Koordination und Management.
Ärzte der Welt e.V. ist der deutsche gemeinnützige Zweig der internationalen medizinisch-humanitären Organisation Médecins du Monde (www.mdm-international.org). Unabhängig von ihrer Herkunft unterstützt Ärzte der Welt betroffene Bevölkerungsgruppen in Krisensituationen – wie Krieg, Naturkatastrophen, Krankheit, Armut und Ausgrenzung. In weltweit über 170 Gesundheitsprojekten der Nothilfe, Rehabilitation und Entwicklungsarbeit erarbeiten wir mit internationalen medizinischen Fachkräften und einheimischen Partnern vor allem langfristige Lösungen der Gesundheitsprobleme vor Ort. Um benachteiligten Menschen Gehör zu verschaffen, dokumentieren Augenzeugenberichte auch Gewalt, Ungerechtigkeit sowie Verletzungen der Rechte und Würde des Menschen. In Deutschland vermittelt Ärzte der Welt medizinisches Fachpersonal in die internationalen Projekte und wirbt mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit um Unterstützung aus der Bevölkerung.
Der Verein leistet vor allem in Südasien, Südostasien und Lateinamerika humanitäre und medizinische Hilfe. Die freiwilligen Ärzte führen vor Ort Gesundheitsprogramme für Randgruppen durch, bilden medizinisches Personal aus und wirken an dem Aufbau von Basisgesundheitszentren und Sozialstationen mit.
Médecins Sans Frontières/ÄRZTE OHNE GRENZEN ist eine private medizinische Nothilfeorganisation. Zu den Aufgaben der Organisation gehört es, allen Opfern Hilfe zu gewähren, ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft oder ihrer politischen und religiösen Überzeugungen. ÄRZTE OHNE GRENZEN ist neutral und unparteiisch und arbeitet frei von bürokratischen Zwängen. In Deutschland stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter medizinisches und logistisches Personal für die Projekte ein und werben für Spenden, um Projekte zu finanzieren und informieren die Öffentlichkeit über die Arbeit vor Ort auch durch bildungspolitische Maßnahmen zum Thema humanitäre Hilfe. Zudem koordiniert das deutsche Büro internationale Hilfsprojekte in Kooperation mit anderen Sektionen von ÄRZTE OHNE GRENZEN, insbesondere in den Ländern Tschad, Indonesien, Bangladesch und Nigeria.
Ziel des Verbandes ist die Verbreitung angepaßter, sozial- und umweltverträglicher Technologien in Entwicklungs- und Industrieländern. Dazu fördert er die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Ländern und unterstützt mit seiner Infrastruktur und seinem Expertenwissen Fach- und Nachwuchskräfte aus den Entwicklungsländern.
Im Rahmen ihrer internationalen Tätigkeit arbeitet die Organisation vor allem in den Bereichen Not- und Katastrophenhilfe sowie Entwicklungs- und Aufbauhilfe. Dabei führt sie auf den Gebieten ländliche Entwicklung, Handwerk und Aus- und Fortbildung Hilfsprogramme durch. Länderschwerpunkte ihrer Arbeit sind Indien, die Philippinen, Thailand und Chile.
Ziel der Organisation ist die finanzielle Förderung von Selbsthilfeprojekten aus den Bereichen Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Handwerk und Gewerbe, aber auch die Katastrophenhilfe und Maßnahmen im Bildungsbereich z. B. Stipendienprogramme zur Aus- und Fortbildung von Fachkräften in den jeweiligen Heimatländern.
Die Organisation ist hauptsächlich auf dem Gebiet der entwicklungspolitischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit tätig, führt aber auch die jährliche Sternsingeraktion durch und beteiligt sich an Aktionen von Misereor. Der BDKJ ist Mitglied der Aktion Dritte-Welt-Handel und Gesellschafter der Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt (GEPA).
Länder
Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.
Die Lebenshilfe versteht sich als Selbsthilfevereinigung von Menschen mit geistiger Behinderung, ihrer Eltern und Familien und von Fachleuten, sowie als Trägerverband für Menschen mit geistiger Beinderung und ihrer Familien. Die Lebenshilfe setzt sich als eingetragener, gemeinnütziger Verein für das Wohl geistig behinderter Menschen und ihrer Familien ein. Sie ist politisch und konfessionell unabhängig. Die Lebenshilfe fühlt sich über die Bundesrepublik Deutschland hinaus auch dazu verpflichtet, Menschen mit geistiger Behinderung in Ländern Hilfe anzubieten, in denen diese besonders benötigt wird. Diese Hilfe erfolgt in der Regel in Form zeitlich begrenzter Projektvorhaben, entsprechend der gängigen Praxis in der Entwicklungszusammenarbeit.
In dem Bündnis arbeiten die Organisationen Schleswig-Holsteins zusammen, die sich für Solidarität in der Einen Welt einsetzen und deren Ziel es ist, entwicklungspolitische Bildungsarbeit und Entwicklungshilfe zu leisten. Zu den Aktivitäten gehören die Durchführung von Informationsveranstaltungen, die nord-süd-politische Bildungsarbeit sowie die politische Lobbyarbeit.
CARE Deutschland leistet seit seiner Gründung 1980 Nothilfe in Katastrophen- und Krisengebieten, fördert den Wiederaufbau zerstörter Regionen und hilft den Ärmsten, sich neue Existenzgrundlagen zu schaffen, die ihre Lebensbedingungen dauerhaft verbessern. Entwicklungsprogramme lindern Armut und Hunger nachhaltig und erleichtern den Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Zu Projekten, die die Zivilgesellschaft stärken und Grundrechte einfordern, gehört auch die Arbeit mit ausgegrenzten Minderheiten. Die Friedens- und Versöhnungsarbeit von CARE trägt dazu bei, neue Konflikte zu verhüten. CARE Deutschland ist Mitglied in CARE international: Durch Schwesterorganisationen in Europa, Amerika, Asien und Australien sowie durch Länder- und Regionalbüros erreicht CARE Menschen in mehr als 70 der ärmsten Länder.
Länder
Albanien, Äthiopien, Bosnien-Herzegowina, Brasilien, Bulgarien, Chile, China, Ecuador, Jemen, Jugoslawien (Serbien u. Montenegro), Kambodscha, Kasachstan, Kenia, Kosovo, Mali, Mosambik, Niger, Peru, Russland, Somalia, Sri Lanka, Südafrika, Sudan, Tadschikistan, Vietnam
Als unabhängiges Mitglied von ChildFund International leistet CCF Kinderhilfswerk Hilfe zur Selbsthilfe im Sinne christlicher Nächstenliebe. Im Mittelpunkt der Arbeit von CCF Kinderhilfswerk stehen bedürftige Kinder und ihre Familien in wirtschaftlich weniger entwickelten Ländern, ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer Nationalität oder Religion. Die schnelle Sicherstellung einer umfassenden Grundversorgung bezüglich Ernährung, Gesundheit und Bildung sowie die Hinführung zu einer dauerhaften Eigenständigkeit sind wichtigste Ziele dieser Arbeit.
Länder
Afghanistan, Äthiopien, Benin, Bolivien, Brasilien, Burkina Faso, Burundi, Dem. Republik Kongo, Ecuador, Gambia, Guatemala, Honduras, Indien, Indonesien, Kap Verde, Karibik, Kenia, Lettland, Litauen, Mexiko, Philippinen, Ruanda, Russland, Sambia, Senegal, Sierra Leone, Sri Lanka, Südafrika, Thailand, Togo, Uganda, Ukraine, Vietnam, Weißrussland
"Der ökumenische Verein Christliche Initiative Romero orientiert sich an der Option für die Armen und will durch solidarisches Handeln eine Brücke zwischen ""Dritter Welt"" und der Lebenswelt in Deutschland schlagen. Schwerpunkte der Arbeit sind die Förderung der Projektarbeit von selbstorganisierten Basisorganisationen in Mittelamerika und die politische Informationsarbeit in Deutschland."
Länder
Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Haiti, Honduras, Nicaragua
Die Mission fördert und berät Projekte für Blinde und Behinderte. Außerdem führt sie Programme zur Verhinderung von Erblindung durch und unterhält Augengesundheitsdienste und Rehabilitationszentren. Durch die berufliche Ausbildung von Behinderten unterstützt sie ihre Integration und ermöglicht ihnen ein menschenwürdiges Dasein.
"Ziel der Organisation ist die nachhaltige Armutsbekämpfung und Beendigung des chronischen Hungers. In 13 Ländern in Südasien, Afrika und Lateinamerika werden Menschen befähigt, aus eigener Kraft selbstverantwortlich Entwicklungspojekte in den Bereichen Bildung, Basisgesundheit, Ernährungs- und Einkommenssicherung durchzuführen. Gleichzeitig bindet es einheimische Fach- und Führungskräfte aller Sektoren der Gesellschaft sowie Regierungsvertreter/-innen und -behörden ein, um so ein unterstützendes gesellschaftspolitisches Umfeld für die lokalen Maßnahmen, Projekte und Kampagnen zu schaffen. Programmschwerpunkte liegen in der sozialen Mobilisierung, Stärkung ""lokaler Demokratie"" und im ""Empowerment"" der Frauen. Das Hunger Projekt leistet in Deutschland entwicklungspolitische Bildungs-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit."
Der Aufgabenkreis der Organisation besteht in der Förderung und Umsetzung von integrierten Entwicklungsprojekten mit den Inhalten Wohnraumversorgung, Arbeitsplatzbeschaffung, Gesundheitsvorsorge und infrastrukturelle Maßnahmen. Des weiteren verfolgt die Organisation das Ziel, durch projektbezogene Öffentlichkeitsarbeit das entwicklungspolitische Bewußtsein der Bevölkerung zu fördern.
Länder
Bangladesch, Brasilien, Ecuador, El Salvador, Ghana, Guatemala, Indien, Indonesien, Kamerun, Kenia, Malawi, Myanmar, Namibia, Nicaragua, Pakistan, Peru, Sambia, Sri Lanka, Südafrika, Tansania
"Die Kommission begleitet fachlich die Arbeit der katholischen Kirche in den Bereichen Entwicklung, Frieden, Menschenrechte und fördert die Zusammenarbeit katholischer Organisationen und Einrichtungen auf diesem Gebiet. Zusammen mit der evangelischen Kirche arbeitet sie in der ""Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung"" (GKKE)."
Die Arbeit des Hilfswerks zielt auf die direkte und indirekte Bekämpfung der Lepra und anderer Krankheiten wie z. B. Tuberkulose. Durch die Förderung von Maßnahmen zur Bekämpfung sozialer und wirtschaftlicher Probleme sollen die Ursachen dieser Krankheiten beseitigt werden.
Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) setzt sich für eine zukunftsfähige Entwicklung ein. Dabei unterstützt sie insbesondere Bemühungen für eine menschenwürdige Verlangsamung des Weltbevölkerungswachstums. In Entwicklungsländern konzentriert sich die DSW auf die Unterstützung vorbildlicher Projekte, die Menschen befähigen, ihr Menschenrecht auf Familienplanung eigenverantwortlich und selbstbestimmt auszuüben. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit in Industrieländern liegt in sachkundigen Informationsbeiträgen, die eine bessere Wahrnehmung der mit dem Weltbvölkerungswachstum verbundenen Herausforderung bewirken.
Ziel der Arbeit ist die Unterstützung von Selbsthilfeprogrammen in Entwicklungsländern zur Verbesserung der Ernährungsgrundlage und zur Förderung der ländlichen Entwicklung. Daneben leistet die Welthungerhilfe Nothilfe für Opfer von Bürgerkriegen und Naturkatastrophen.
Länder
Afghanistan, Albanien, Angola, Äthiopien, Benin, Bolivien, Botswana, Burkina Faso, Chile, Costa Rica, Ecuador, Eritrea, Gambia, Guatemala, Haiti, Indien, Indonesien, Kenia, Kolumbien, Kuba, Laos, Lesotho, Mali, Nicaragua, Nordkorea, Peru, Philippinen, Republik Ruanda, Senegal, Sri Lanka, Sudan, Tadschikistan, Usbekistan
In Zusammenarbeit mit einheimischen Partnern und Arbeitskräften arbeitet Caritas International auf den Gebieten Not- und Katastrophenhilfe, Flüchtlingshilfe und Sozialstrukturhilfe. Die Organisation unterstützt Projekte zur Alten-, Jugend-, Kinder- und Behindertenhilfe und wirkt beim Aufbau von Trägern der Sozialarbeit in Entwicklungsländern und in Osteuropa mit.
Der Verband ist ein Zusammenschluß von 9. 000 sozialen Organisationen. Parität International leistet Soforthilfe in Katastrophenfällen und versteht sich als Forum zur Diskussion entwicklungspolitischer Themen. Dabei stehen Informationsvermittlung, Erfahrungsaustausch und die Durchführung von Fortbildungsseminaren im Vordergrund.
"Das DBHW wurde 1961 gegründet. Im Unterschied zu Selbsthilfegruppen unterstützt das DBHW nich die eigenen Mitglieder, sondern hilfebedürftige Blinde und Sehbehinderte in Deutschland, Osteuropa, Ost- und Westafrika sowie in Asien. Das DBHW tritt dort helfend ein, wo öffentliche Hand oder soziale Sicherungssysteme nicht (mehr) helfen. Aufgaben lt Satzung DBHW: ""Zweck des Vereins ist die direkte und indirekte Hilfe für Blinde, von Blindheit bedrohte sowie hochgradig sehbehinderte Menschen."" "
Über bildungspolitische Aktivitäten sollen die Bedingungen und Probleme des Nord-Süd-Verhältnisses dargestellt und analysiert und somit für eine breite Bevölkerungsschicht verständlich werden. Insbesondere die Situation der Arbeitnehmer in Entwicklungsländern steht im Mittelpunkt der bildungspolitischen Arbeit. Länderschwerpunkte bilden Brasilien und Südafrika.
Der Verein entstand aus dem Bemühen, extreme Armut und Ausgrenzung zu überwinden. Die Lichtbrücke versteht sich als Brücke mit zwei Pfeilern: der Bewußtseinsarbeit im Norden und den Projekten im Süden. Dort wird u.a. der Aufbau von Selbsthilfegruppen und primärer Gesundheitsdienste sowie die integrierte Dorfentwicklung gefördert.
Länder
Bangladesch, Chile, Mosambik
Dritte-Welt-JournalistInnen-Netz e.V. Vorstand c/o Konrad Melchers
Die Organisation führt Seminare und Fortbildungsveranstaltungen zu entwicklungsbezogenen Themen durch und unterstützt den Informationsaustausch zwischen Journalistinnen und Journalisten, die sich in ihrer Berichterstattung mit Entwicklungspolitik beschäftigen. Daneben hilft sie Journalistinnen und Journalisten in den Entwicklungsländern, die in ihrer Arbeit behindert oder verfolgt werden und beobachtet die Südberichterstattung in den deutschen Medien (Mediawatch).
"Das Eine Welt Netz NRW wurde 1991 als Zusammenschluß der lokalen Eine-Welt-Zentren gegründet. In dem gemeinnützigen Verein - parteipolitisch und weltanschaulich unabhängig - sind heute 33 lokale bzw. regionale Netzwerke zusammengeschlossen, die ihrerseits ca. 650 Eine-Welt-Gruppe und -Initiativen repräsentieren. Die wesentlichen Arbeitsfelder des Eine Welt Netz NRW sind Austausch und Koordination durch Treffen, Rundbriefe und jährliche Landeskonferenzen sowie Beratungs-, Weiterbildungs- und Serviceangebote und gemeinsame Kampagnen. Das Eine Welt Netz NRW ist eine der Trägerorganisationen des Landesprogramms ""Eine-Welt-PromotorInnen in NRW"". Mit ihren Lobbyinitiativen arbeitet das Eine Welt Netz NRW aktiv daran, PolitikerInnen und Parteien für eine zukunftsorientierte Politik zu gewinnen, die Fragen der globalen Gerechtigkeit adäquat berücksichtigt."
In dem Netzwerk arbeiten die Organisationen Hamburgs zusammen, die ihre Aufgabe in der internationalen Zusammenarbeit, der entwicklungspolitischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit und der interkulturellen Kooperation sehen. Konkrete Aktivitäten sind die Erstellung von Informationsmaterialien, die Organisation von Veranstaltungen und die finanzielle Unterstützung der Arbeit ihrer Mitglieder.
In seinem Südprogramm entsendet der Dienst Fachkräfte in Projekte der Bereiche Landwirtschaft, Genossenschaftswesen, Berufsausbildung und Reintegration besonders benachteiligter Jugendlicher. Schwerpunkte sind vor allem Nicaragua, Niger und der Tschad. In Europa besteht die Tätigkeit in der Zusammenarbeit mit Basisgruppen, die Freiwillige zu Partnern in Übersee entsenden.
Die EAD sind der Dachverband von rund 20 Evangelischen Akademien der einzelnen Landeskirchen und haben einen eigenen Arbeitsbereich Entwicklungspolitische Bildungsarbeit. Sie organisieren auch Veranstaltungen zum Thema Nord-Süd-Beziehungen.
Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) ist ein Entwicklungswerk der evangelischen Kirchen in Deutschland. Seine Partner sind Kirchen, ökumenische Organisationen und Nichtregierungsorganisationen in über 80 Ländern der Welt. Ihre Entwicklungsvorhaben fördert der EED durch finanzielle Beiträge zu Projekten und Programmen, Vermittlung von Fachkräften, Stipendien und fachliche Beratung. In Deutschland ermutigt der EED, sich für Gerechtigkeit und Frieden in der Einen Welt einzusetzen. Durch eine zielgerichtete Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit werden entwicklungspolitische Anliegen in Kirche, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft eingebracht. Der EED unterstützt die entwicklungspolitische Bildungsarbeit von Gruppen und Kirchen durch Zuschüsse.
Länder
Ägypten, Albanien, Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bolivien, Bosnien-Herzegowina, Botswana, Brasilien, Bulgarien, Burkina Faso, Burundi, Chile, China, Costa Rica, Dem. Republik Kongo, Dem. Republik Kongo, Ecuador, El Salvador, Elfenbeinküste, Eritrea, Georgien, Ghana, Guatemala, Honduras, Indien, Indonesien, Jordanien, Jugoslawien (Serbien u. Montenegro), Kambodscha, Kamerun, Kenia, Kolumbien, Korea, Kuba, Lesotho, Liberia, Malawi, Malaysia, Mali, Mazedonien, Mexiko, Mosambik, Myanmar, Namibia, Nepal, Nicaragua, Niger, Nigeria, Pakistan, Paraguay, Peru, Philippinen, Republik, Republik Ruanda, Rumänien, Sambia, Senegal, Sierra Leone, Simbabwe, Südafrika, Sudan, Swasiland, Tansania, Togo, Uganda, Vietnam
FIAN Deutschland e.V. FoodFirst Informations- und Aktions-Netzwerk
Die 1986 gegründete Menschenrechtsorganisation setzt sich für die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte ein, wie sie im „Sozialpakt“ der UNO verankert sind. FIAN besitzt Beraterstatus bei der UNO. In konkreten Fällen von Menschenrechtsverletzungen unterstützt FIAN die Betroffenen mittels internationaler Protestbriefaktionen, Kampagnen und langfristiger Fallarbeit durch die FIAN-Gruppen. FIAN ist unabhängig
Zielsetzung der Initiative ist die kontinuierliche Beobachtung und kritische Bewertung nord-süd-politisch relevanter Ereignisse und Entscheidungen, insbesondere zu den Themen Strukturveränderungen im Norden, die Bewußtseinsbildung hinsichtlich globaler Zusammenhänge sowie Menschenrechte und Entwicklungsinteressen der Völker.